Aktionen zur Internationalen Woche des Grundeinkommens 2017

Die 10. Internationale Woche des Grundeinkommens" (18.09. - 24.09.2017) steht in diesem Jahr unter dem Motto:

"Es reicht! Für alle – hier und überall!"

Im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl in Deutschland soll dieses Motto wachrütteln. Das bedingungslose Grundeinkommen ist finanzierbar. Denn: Es ist genug für alle da. Der Reichtum muss nur anders verteilt werden. Jeder Mensch braucht heute ein Einkommen – um leben zu können und um arbeiten zu können. Ein echtes Bedingungsloses Grundeinkommen ist keine neoliberale Sparmaßnahme für die wenigen, die sich den Reichtum der Natur sowie die bezahlte und unbezahlte Arbeit früherer und gegenwärtiger Generationen aneignen. Das Grundeinkommen stärkt und untermauert den Sozialstaat.

Mit zahlreichen Aktionen beteiligt sich die Aachener Initiative Grundeinkommen an der Woche des Grundeinkommens.

Aktionen

• Am Montag, den 18. September eröffnen wir die Woche des Grundeinkommens mit einem Podiumsgespräch, bei dem sich Vertreter unterschiedlicher Parteien dem Thema BGE stellen und ihre Sicht dazu darlegen werden.
Beginn ist um 19 Uhr im Kolpinghaus (Wilhelmstraße 50) in Aachen.

• Am Dienstag, den 19. September laden wir herzlich zum "Kurzfilmabend Grundeinkommen" ins Apollokino (Pontstraße 141-149). Verschiedene Kurzfilme zum Thema regen zu Gesprächen an und auch Fragen werden beantwortet.
Beginn ist um 20:15 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 €.

• Am Mittwoch, den 20. September wird Kurt Rieder (ÖDP) unter dem Titel "Human - ökologisch basierendes Grundeinkommen" ein Grundeinkommensmodell über Mensch und Umwelt vorstellen.
Beginn ist um 19 Uhr im Kolpinghaus (Wilhelmstraße 50) in Aachen.

• Am Freitag, den 22. September referiert Ralf Welter (KAB) über "Grundeinkommen und Resilienz". Der Vortrag befasst sich mit der Fähigkeit des Menschen soziale Ereignisse zu absorbieren oder sich anzupassen und die Fähigkeit von der Gesellschaft Veränderungen zu verkraften.
Beginn ist um 19 Uhr in der Frère-Roger-Straße 8-10 in Aachen.

 

Alle Details finden Sie in unserem » Programm-Flyer

 


 

Grenzen überschreiten!

Was fällt einem nicht alles ein, wenn die Rede von Aachen ist? Mit Sicherheit fällt einem ein, dass Aachen häufig als Europastadt bezeichnet wird. Kein Wunder, liegen doch gleich drei Länder in Spuckweite. Für die Öcher, so nennen sich die Einwohner selbst, ist somit der Grenzverkehr eine Normalität.

Im übertragenen Sinne wollen auch die Macher der Kampagne BGE17-Tournee einen regen Grenzverkehr bewirken. Und zwar ein Überschreiten von Grenzen zu neuem Denken. Aachen, geprägt von Toleranz anderen kultureinflüssen gegenüber, und mit wachem Blick Innovationen in Gesellschaft und Technik ausgestattet, ist der weitere Zwischenaufenthalt auf unserer großen Grundeinkommenstournee quer durch Deutschland.

Wann?
Samstag, 24. Juni 2017
Beginn: 10:30 Uhr
Ende: ca. 15.30 Uhr
Wo?
Kolpinghaus
Restaurant Ruza, Großer Saal
Wilhelmstr. 50-52, 52070 Aachen

Begrüßung und Einführung durch Gerd Gadermann (Initiative Grundeinkommen Aachen)

Podiumsrunde, moderiert von Jörg Reiners (LAG Grundeinkommen DIE LINKE. NRW)

  • Grundsatzreferat „Die Definition des Grundeinkommens“, Joh. Stirnberg (Netzwerk Grundeinkommen)
  • Vortrag “Emanzipatorische Aspekte des BGE“, Sabine Martiny (Piratenpartei)
  • Vortrag „Das Solidarische Grundeinkommen“, Django Schins (Initiative Grundeinkommen Aachen)
  • Karin Schäfer (Die Violetten)
  • Albert Borchardt (LAG Grundeinkommen DIE LINKE. NRW)
  • Claudia Laux (Grünes Netzwerk Grundeinkommen)
  • Ralf Welter (Katholische Arbeitnehmerbewegung, KAB)
  • Klaus-Peter Schleisik (Attac)
  • Frank Schniske (FDP, Aachen)
  • Kurt Rieder (BAK Humanökologisches Grundeinkommen, ÖDP)

Nach der Mittagspause folgt ein gut anderthalbstündiges World-Café mit „Runden Tischen“, an denen unsere Gäste zusammen mit den Referierenden einzelne Themen jeweils im Wechsel eine Viertelstunde lang näher besprechen. Die Tischleiter stellen die Ergebnisse kurz vor.

Zum Ende unserer Tourneeveranstaltung zieht Moderator Jörg Reiners, Mitglied im Orga-Team von BGE17, ein Resümee und gibt einen Ausblick auf weitere Beteiligungsmöglichkeiten.

 

Kontakt:

Jörg Reiners

 

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 01523-7280 049

Gerd Gadermann

 

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 0176-51690 090

 


 

Einladung zum Regionaltreffen West 2016

Liebe Mitglieder der Grundeinkommens-Initiativen und des Netzwerks Grundeinkommen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland,

wir laden euch herzlich zum diesjährigen westdeutschen Regionaltreffen des Netzwerks Grundeinkommen ein, das erstmals in Aachen / NRW stattfindet. Gastgeberin ist die Initiative Grundeinkommen Aachen.

Das Treffen dient dem persönlichen Kennenlernen sowie dem Informations- und Erfahrungsaustausch. Aber auch die inhaltliche Arbeit rund ums Grundeinkommen soll nicht zu kurz kommen.

Als Tagesordnung und Ablauf schlagen wir vor:

  • Ankommen ab 10:00 Uhr, offizieller Beginn 10:30 Uhr
  • Offizieller Beginn, Begrüßung, Ansagen
  • Vorstellung der Teilnehmer und Initiativen sowie ihrer Aktivitäten
  • Pause
  • Bericht über Aktivitäten des Netzwerks Grundeinkommen
  • Pause
  • Initiativen und Mitglieder: „Wo drückt der Schuh?“
  • Impulsreferat: Vorstellung der Idee „Woche der Antragstellung“
  • Mittagessen
  • Diskussion zum Referat (gemeinsam oder in Gruppen)
  • ggf. Planung zur Idee
  • Pause
  • Resümee, Vorschläge, Wünsche
  • Abschluss, Verabschiedung

Bitte teilt uns kurz mit, ob und wenn mit wie vielen Personen ihr kommt, damit wir besser planen können.

Bitte verbreitet diese Einladung an alle Freunde und Mitglieder eurer Initiative.

Wann:
Samstag, 26. November 2016 von 10:30 bis 16:30 Uhr
Wo:
Haus der evangelischen Kirche Aachen,
Frère Roger Straße 8 – 10, 52062 Aachen

 

Wir freuen uns auf euch!

 

Johannes Stirnberg

Netzwerk Grundeinkommen
Initiative Grundeinkommen Aachen

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Jörg Reiners

Netzwerk Grundeinkommen
 

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Vergleich unterschiedlicher Finanzierungsmodelle zum Grundeinkommen

In der Grundeinkommensdebatte spielt die Frage nach der Finanzierung eines BGE eine enscheidende Rolle. Dazu gibt es bereits mehrere ausgearbeitete Modelle aus unterschiedlichen politischen Strömungen. Die Konzepte unterscheiden sich in wesentlichen Fragen, zum Beispiel:

  • Wer soll berechtigt sein, das Geld zu beziehen?
  • Wie hoch soll der monatliche Betrag sein?
  • Wie viel kostet das den Staat, woher soll das Geld kommen?
  • Wie wird die Kranken- und Rentenversicherung geregelt?
  • Welche Rahmenbedingungen werden darüber hinaus als erforderlich erachtet?

Den Vergleich zu erleichtern ist das Ziel der tabellarischen Übersicht, die Ronald Blaschke seit Jahren immer wieder aktualisiert. Die aktuelle Version der Übersicht über Ansätze und Modelle eines Grundeinkommens berücksichtigt die Anpassungen, die bei dem Modell von Dieter Althaus vorgenommen wurden, die jetzt geforderten Beträge bei dem Modell der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), die beiden Modelle von Autoren, die der Piraten-Partei angehören, sowie zahlreiche andere Einzelheiten.

Neben Vorschlägen zum Grundeinkommen, die den vier Kriterien des Netzwerks Grundeinkommen entsprechen, sind zum Vergleich verschiedene Ansätze für ein partielles Grundeinkommen sowie für Grund- bzw. Mindestsicherungen in der Tabelle dargestellt.

 


 

Aktionen zur Internationalen Woche des Grundeinkommens 2015

Die "8. Internationale Woche des Grundeinkommens" steht vor der Tür. Unter dem Motto "A Safety Net for Life" steht in diesem Jahr die Funktion des Grundeinkommens als Sicherheitsnetz für den Menschen im Vordergrund, das jeden Bürger sein Leben lang begleitet und ihm Sicherheit in unsicheren Lebensphasen gibt. Dazu werden aktuelle internationale Themen aufgegriffen, die einen gewaltigen Einfluss auf die ganze zukünftige Sozialgesetzgebung haben können. Zu erwähnen sind hier im speziellen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, TISA und CETA.

Aktionen

• Am Sonntag, den 13. September eröffnen wir die Woche des Grundeinkommens mit einem Vortrag zu einem ökologisch basierten Grundeinkommenskonzept.
Die sicher häufigste Frage in Gesprächen über das BGE betrifft dessen Finanzierung. Lässt es sich überhaupt bezahlen? Wie soll das gehen? Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Modellen, die genau dessen Finanzierbarkeit belegen. In diesem Vortrag wird darum ein ausgewähltes Modell vorgestellt.

• Am Montag, den 14. September sind wir mit unserer Bodenzeitung ab 14 Uhr auf dem Münsterplatz und am Mittwoch, den 16. September ab 15 Uhr am Elisenbrunnen für das Grundeinkommen unterwegs. Hier werden wir Gespräche mit den Menschen führen, über das BGE informieren und Fragen beantworten.

• Am Dienstag, den 15. September widmen wir uns einem aktuellen und brennenden Thema. Mit "TTIP und Grundeinkommen - Eine Totenmesse für soziale Reformen" wollen wir auf die Gefahr aufmerksam machen, die durch die kommenden Freihandelsabkommen auf unseren Sozialstaat als solchen und auf dessen Weiterentwicklung (wozu das Grundeinkommen zählt) ausgeht.

• Den Höhepunkt der diesjährigen Aktionswoche bildet das Podiumsgespräch am Donnerstag, den 17. September. Hier werden unsere Gäste unter Moderation über das Grundeinkommen als neues Gesellschaftsmodell diskutieren. Wir erwarten facettenreiche Gespräche und unterschiedliche Sichtweisen, um dieses wichtige Thema näher zu beleuchten. Die Bekanntgabe der Gäste folgt in Kürze.

 

Alle Details finden Sie in unserem » Flyer und als » Plakat.

 


 

Veranstaltung zur Finanzierung des BGE

Häufige Fragen auf allen Veranstaltungen zum Bedingungslosen Grundeinkommen beziehen sich auf dessen Finanzierbarkeit. Wir bieten nun eine Veranstaltung an, die diesen Punkt genauer beleuchten soll.

Diplom-Kaufmann Ralf Welter wird am konkreten Beispiel des Grundeinkommensmodells der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) "Das garantierte Grundeinkommen" erklären, wie sich ein Grundeinkommen bereits aus der heutigen Wertschöpfung finanzieren ließe und an welchen Stellschrauben es für eine gerechtere Einkommensverteilung zu drehen gilt.

Nach einem kurzen Vortrag wird es ausreichend Zeit geben Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

 

Details:

  • Dienstag, den 02.12.2014
  • Ort: Haus der ev. Kirche,
    Frère-Roger-Straße 8-10
  • 52062 Aachen
  • Beginn: 19:30 Uhr
  • Eintritt frei

 


 

Aktionen zur Internationalen Woche des Grundeinkommens 2014

Bereits zum siebten Mal jährt sich die "Internationale Woche des Grundeinkommens". Als internationale Aktionswoche findet sie jedes Jahr im September statt, um Aktionen und Veranstaltungen zum Grundeinkommen zu bündeln und so eine breitere Öffentlichkeit und Medienaufmerksamkeit zu erreichen.

Auch die Aachener Initiative Grundeinkommen beteiligt sich wieder mit zwei Aktionen, die wir ihnen hier vorstellen möchten.

Zunächst sei aber auf einen » Artikel in den Aachener Nachrichten hingewiesen, der nach unserem Pressegespräch im Vorfeld der Woche des Grundeinkommens am heutigen Tag erschienen ist. Zum besseren Lesen laden Sie die Datei bitte mit einem Rechtsklick herunter.

Aktionen

• Am Mittwoch, den 17. September, werden wir am Aachener Elisenbrunnen zwischen 13 und 18 Uhr eine neue Art des Info-Standes ausprobieren. So wird unsere neue Bodenzeitung zum Einsatz kommen und Besucher können sich an der Erstellung eines Puzzles beteiligen, in dem jeder festhalten kann, wie er persönlich auf ein bedingungsloses Grundeinkommen reagieren würde.

• Der Freitag (19. September) steht unter dem Zeichen "Die Arbeitswelt der Zukunft".
Durch den technischen Fortschritt verändert sich die Erwerbsarbeit nachhaltig, immer weniger Menschen werden in der Produktion benötigt und für andere Tätigkeiten freigestellt, die aber meist deutlich schlechter bezahlt werden. Gleichzeitig produzieren wir einen nie dagewesenen Überschuss, leisten uns aber dennoch Armut in einer reichen Gesellschaft. Aber was kommt in den nächsten Jahrzehnten auf uns zu? Viele technischen Neuerungen stehen vor der Tür. Stichworte sind hier z. B. 3D-Druck, Vertical Farming, sprachgesteuerte Computer oder Service-Robotik.

Wir wollen die Frage aufwerfen wie sich unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahrzehnten verändern wird und ob wir angesichts dessen nicht neue Modelle zur Verteilung des gsellschaftlichen Wohlstandes brauchen.

Besuchen Sie uns vor der City-Kirche auf der Großkölnstraße in Aachen. Dort sind wir ab 16 Uhr mit einem Kinozelt vor Ort und zeigen Kurzfilme zu dem Thema. Desweiteren möchten wir aber auch mit den Besuchern die Frage nach der "Arbeitswelt der Zukunft" erörtern und über mögliche Lösungen sprechen.

 

Zu guter Letzt findet sich nun im Archiv ein » Rückblick zu unseren Veranstaltungen mit Ralph Boes im April.

 


 

Ralph Boes in Aachen

Im Vorfeld zum Tag der Arbeit am 1 . Mai 2014 freuen wir uns sehr einen Gast aus Berlin begrüßen zu dürfen mit dem wir zwei Veranstaltungen durchführen. Wir laden Sie herzlich ein uns zu besuchen.

 

Zur Person:

Ralph Boes ist ein Menschenrechtsaktivist, der in Deutschland gegen die Hartz-IV-Sanktionen und für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt. Er ist Autor des "Brandbriefes" zur Lage der Menschenrechte in Deutschland.

Sein aktuelles Projekt ist es die fragwürdige Sanktionspraktik der Jobcenter, die in der Hartz-IV-Gesetzgebung verankert ist und durch die den Menschen selbst das lebensnotwendige Existenzminimum versagt werden kann, beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf den Prüfstand stellen zu lassen.
Um einen Präzedenzfall zu erzeugen, hat er sich nun selbst offen in die Schusslinie aller Sanktionen gestellt.

Bis Karlsruhe über die Rechtmäßigkeit der Sanktionen entscheidet, hat Ralph Boes sich auf eine Tour durch Deutschland begeben, um öffentlich die Menschenrechtslage in Hartz IV zum Thema zu machen.

Unter dem Motto "In welcher Welt leben wir?" hält er Vorträge über die Grundrechts- und Menschenrechtsverletzungen in Hartz IV, versucht Vernetzungen Hartz-VI-kritischer Initiativen anzubahnen, nimmt Erlebnisberichte aus dem Leben der Sanktionierten auf und stellt sie ins Netz.

Unter dem Motto: " … und in welcher Welt wollen wir leben?" richtet er in allem auch den Fokus auf die Frage, was besser zu machen sei. U.a. hält er dazu Vorträge zum bedingungslosen Grundeinkommen.

Weitere Informationen zu dem Projekt und Ralph Boes finden Sie auf seiner Website.

 


 

Die Veranstaltungen:

 

Freiheit neu erfinden - Menschenrechte neu denken

 

Details:

  • Montag, den 28.04.2014
  • Ort: Freie Waldorfschule Aachen,
    Anton-Kurze-Allee 10
    52064 Aachen
  • Beginn: 20 Uhr
  • Eintritt frei

 

Beschreibung:

Wenn es an einer Sache keinen Mangel gibt, dann sind es schlechte Nachrichten in den Medien. Dem wollen wir positive Visionen entgegensetzen. Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben und wie können wir das erreichen? Diese Fragestellung machen wir an diesem Abend zum Thema.

 


 

"Hartz IV" - Motivation durch Sanktion!

 

Details:

  • Dienstag, den 29.04.2014
  • Ort: Dreifaltigkeitskirche,
    Ecke Zollernstraße/Herzogstraße
    52070 Aachen
  • Beginn: 20 Uhr
  • Eintritt frei

 

Beschreibung:

Ein Sozialsystem, in dem dem Menschen seine existenzielle Lebensgrundlage genommen werden kann, ist weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Das ist die Motivation, die Ralph Boes' Deutschlandtour begleitet. Auf dieser Veranstaltung wird er Einblicke in sein Projekt geben, seine Beweggründe erläutern und auf die Hartz-IV-Problematik eingehen.

 


 

Die 4. industrielle Revolution - Zukunftstechnologien

 

Details:

  • Dienstag, den 01.04.2014
  • Ort: Haus der ev. Kirche,
    Frère-Roger-Straße 8-10
  • Eintritt frei

 

Beschreibung:

Wir laden herzlich zu unserem nächsten Initiativentreffen ein. Eine Reihe von Kurzfilmen soll den aktuellen Stand der Forschung in den Bereichen Landwirtschaft, industrieller Fertigung und Service beleuchten und Technologien vorstellen, die in Zukunft unsere Arbeits- und Lebenswelt verändern könnten.

Die Themen sind:

  • hochtechnisierte Landwirtschaft: Noch im Mittelalter war die Landwirtschaft von schwerer körperlicher Arbeit gezeichnet und wurde nur mit einfachen Mitteln betrieben. Ein Landwirt konnte Lebensmittel für eine handvoll weiterer Menschen herstellen. Durch den Einsatz von Maschinen und modernen Verarbeitungsverfahren kann ein Landwirt heute mehr als 120 Menschen versorgen und sogar einen Beitrag zu nachhaltiger Energieversorgung leisten.
  • Das Ende des Hungers: Das Stichwort heißt "Vertical Farming". Pflanzenzucht in Hochhäusern: Platzsparend, energie- und ertragseffizient und unabhängig von örtlichen Faktoren. Landwirtschaft mitten in der Stadt oder in der Wüste. Ein Aprilscherz? Weit gefehlt.
  • Service-Roboter: Die Entwicklungen der Automatisierungs- und Robotertechnik macht ständig Fortschritte. Wie Roboter unseren Alltag beeinflussen könnten erfahren Sie an diesem Abend.
  • Das Internet der Dinge: Wer kennt es nicht? Man braucht gerade etwas und hat es nicht zur Hand. Wie praktisch wäre es sich einfach einen Bauplan aus dem Internet zu laden und den entsprechenden Gegenstand einfach auszudrucken? Mit 3D-Druckern ist dies heute schon möglich. Auch wenn die Technologie noch weit davon entfernt ist im Haushalt eingesetzt zu werden, werden hier die Potenziale deutlich wie in Zukunft produziert werden könnte. Vor Ort, individuell, auf Nachfrage, ressourcen- und arbeitskraftschonend.

Wie sieht die Zukunft der Arbeit und des Zusammenlebens aus?
Welche Probleme und Möglichkeiten ergeben sich für die nächsten Jahrzehnte?

 


 

News Galileo

Am gestrigen Montag brachte Pro7 in seiner Sendung "Galileo" eine kurze Reportage zur Geldberg-Aktion der Schweizer Volksinitiative zum bedingungslosen Grundeinkommen. Ein sehenswerter und überraschend positiver Beitrag, der laut Aussagen der Initiative über einer Million Zuschauern das Thema Grundeinkommen näher gebracht hat.

 

 


 

Songs für ein Grundeinkommen

Musikalische Unterhaltung für das Grundeinkommen: